Zwischen Trauma und Heimat – zur Situation der Jesiden und Jesidinnen in Pforzheim und im Irak
Die belastende Situation von Jesiden und Jesidinnen in Pforzheim und in Baden-Württemberg und zugleich die bedrohliche Situation für Jesiden und Jesidinnen heute im Irak ist Anlass für ein Gespräch mit Expertinnen und Experten, die uns Einblick über die aktuelle Situation geben können. Was bedeutet dies für die Menschen, die gerade auch in Pforzheim das Zusammenleben gestalten, sich hier aktiv einbringen und sich integrieren? Was können wir tun, um sie zu unterstützen? Was kann politisch bewirkt werden? Vor dem Hintergrund, dass zurzeit ein Gesetzesentwurf im Bundestag diskutiert wird, haben diese Fragen eine besondere Brisanz. Darüber und vieles mehr möchten wir mit Ihnen ins Gespräch kommen.
Als Expertinnen und Experten wirken mit: Dr. Michael Blume, Beauftragter der Landesregierung gegen Antisemitismus und für jüdisches Leben sowie ehemaliger Leiter der Projektgruppe „Sonderkontingent für besonders schutzbedürftige Frauen und Kinder aus dem Nordirak“, die Staatssekretärin und Bundestagsabgeordnete Katja Mast und die Landtagsabgeordnete Stefanie Seemann. Eingeladen ist außerdem Professor Dr. Dr. Jan Ilhan Kizilhan von der Dualen Hochschule Baden-Württemberg (DHBW), der sich in der psychologischen Betreuung traumatisierter jesidischer Überlebender engagiert.
Anmeldung wird erbeten unter diesem Link
